Bild von links: Katrin Schindele, Pflegedienstleiterin Miriam Hess, Maria Klink, Christiane Stolz vom Sozialen Dienst und Peter Weiß MdB.

 

Alpirsbach.  Mit der CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Maria Klink besuchte der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß aus dem Wahlkreis Emmendingen-Lahr das Pflegeheim Bruderhausdiakonie in Alpirsbach.

Weiß ist seit 1998 direkt gewählter Abgeordnter und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag.

 

Mit dabei waren auch die Landtagskandidatin Katrin Schindele und weitere CDU-Mitglieder.

 

Großes Thema war der Corona-Virus und die Auswirkungen auf Bewohner und Pflegepersonal.

 

Den Bewohnern die Zeit der Quarantäne so erträglich wie möglich zu machen, sie auch zu beschäftigen. Mit Video-Chat und Telefon den Kontakt zur Familie zu halten, um so seelische  Krisen zu überwinden ist eine große Herausforderung. 

 

Ganz praktische Dinge waren Thema der Pflegedienstleitung Frau Hess, wie fehlende Generalvollmachten oder Patientenverfügungen der Bewohner. Dies führe zuweilen zu finanziellen Staus in der Verwaltung.

Peter Weiß wusste aus eigener Erfahrung zu berichten, wie wichtig eben dies für jeden Einzelnen im Notfall sein kann.

 

Notwendige Fahrten zu Fachärzten von Bewohnern ist ebenso oft ein Problem, wie der Wiederaufbau des Ehrenamtlichenpools, der während der Pandemie auf Null zurückgefahren werden musste.

 

Ausbildung von Pflegepersonal und die notwendige Umgestaltung der Pflegehäuser auf Einzelzimmer führten zu regen Diskussionen.

 

Der Abgeordnete weiß, dass die Probleme in den Pflegehäusern überall ähnlich sind. Er weiß, dass das Personal oft bis an die Grenzen ihrer physischen und psychischen Belastung geht.

 

Er dankte für die Arbeit und für die Möglichkeit das Haus so kennen gelernt zu haben.