Von links: Bürgermeister Bernhard Waidele, Viola Künstle, Norbert Beck und Kurt Schmieder

 Foto: Roth

 

Bad Rippoldsau-Schapbach. Der Landtagabgeordnete Norbert Beck verschaffte sich beim Besuch der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach mit Bürgermeister Bernard Waidele einen Eindruck über die derzeit aktuellen laufenden Maßnahmen in der Wolftalgemeinde. Begleitet wurde Beck von den Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Viola Künstle und Kurt Schmieder.

 

Auf der Agenda steht für Waidele neben den laufenden Projekten die Innenentwicklung ortsprägender Gebäude und machte deutlich dies anzugehen. Das Projekt des Wirtschaftsministeriums „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“. betrifft sowohl die Innenentwicklung sowie den Umgang mit leerstehenden Gebäuden in den Sanierungsgebieten Schapbach, wie auch Bad Rippoldsau.

 

Mit dem Programm werden – neben dem Einsatz kommunaler Flächenmanager – nicht-investive Maßnahmen eines kommunalen Flächenmanagements wie innovative Konzepte und städtebauliche Entwürfe unterstützt, die eine aktive Innenentwicklung und kompakte Siedlungsmuster mit lebendigen Ortskernen und urbanen Quartieren verfolgen. Ziel ist die Aktivierung bestehender Leerstände und innerörtlicher Flächen, wie Baulücken und Brachflächen oder auch Potenzialen zur qualitätvollen Nachverdichtung. Im Rahmen der Projekte soll nicht nur den unmittelbar Betroffenen, sondern allen gesellschaftlichen Gruppen Gelegenheit zur Information und Mitgestaltung eröffnet werden.

 

In Sachen Schwimmbad entgegnete Waidele dem vergangenen Bericht des Schwarzwälder Boten: Versäumnisse wurden jetzt mit der Einreichung eines Förderantrages ergänzt.

 

Thema waren auch die Problematik eines Bürgers welcher sich an Norbert Beck wandte, wegen der Holzabfuhr, Lagerung  und des Holzschlags an der L93 und der Leitplanken in diesem Beriech. Waidele versicherte, er werde die betroffenen Personen an einen  Tisch holen um durch evtl. neue Zuwegungen die Möglichkeit zu geben, daß Holz abzutransportieren.

 

Beck sieht es als außerordentlich wichtig, dass struktursachwache Gemeinden in der Fläche sich den Subventionen des Landes bedienen um nicht abgehängt zu werden und sagte seine Unterstützung zu.