09.12.2016
Auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Norbert Beck besuchte die Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Katrin Schütz, die Firma Bühner, einen metallverarbeitenden Betrieb in der Gemeinde Baiersbronn. Dabei wurde die Staatsekretärin von Bürgermeister Michael Ruf und den Mitgliedern des CDU-Gemeindeverbandes Baiersbronn und der MIT Calw/Freudenstadt begleitet.
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30.11.2016
Baiersbronn. 

Ehrenamtliches Engagement für Flüchtlinge ist nicht selbstverständlich. Daher hatten der CDU Kreisverband und der Landtagsabgeordnete Norbert Beck zu einer kleinen Feier in den Baiersbronner Rosensaal eingeladen, um den Helfern zu danken. Beck freute sich, daß viele Gäste der Einladung gefolgt waren und lobte das große Engagement der Flüchtlingshelfer, die dazu beigetragen haben eine nie dagewesene Herausforderung zu meistern. „Wenn unser Landkreis in der Flüchtlingsfrage so gut aufgestellt ist, hat dies mit ihrem großartigen ehrenamtlichen  Engagement zu tun“, so der CDU-Landtagsabgeordnete. „Es war mir schon lange ein Anliegen ihnen persönlich zu danken und habe sie heute gerne eingeladen“. Nach einigen Zitaten aus den einzelnen Helferkreisen der verschiedenen Gemeinden, ging Beck auf die aktuelle Flüchtlingsproblematik ein. „Wir müssen relativ schnell mit rund 1000 neuen Flüchtlingen für den Landkreis rechnen, die die Gemeinden in der Anschlussunterbringung aufnehmen müssen“. Beck betonte das er wisse das viele Helfer erschöpft und von langen Behördengängen frustriert seien, daher rief er im Anschluss an den offiziellen Teil zum gemeinsamen Dialog auf. Landrat Klaus Michael Rückert freute sich das es diesen gemeinsamen Austausch gebe und nicht nur in „Sonntagsreden“ das Ehrenamt gepriesen werde. „Unser Staat hat durch die gute Flüchtlingsarbeit eine großartige Chance zu zeigen, daß wir ein menschlicher Staat sind und der Mensch im Mittelpunkt steht“, so Rückert.  In letzter Zeit müsse er auch registrieren das die Stimmung nicht mehr so gut sei und er und seine Mitarbeiter einer eher „unfreundlichen“ Wortwahl ausgesetzt seien. „Sie alle helfen mit den Flüchtlingen als Menschen gegenüber zu treten, bitte bleiben sie bei der Stange und machen sie sich bewusst das sie auch  etwas für die Stärkung unseres Staates tun“, so der Landrat. Bürgermeister Michael Ruf lobte als Hausherr ebenfalls das gute ehrenamtliche Engagement, das funktioniert habe. „Die Menschen sind völlig entwurzelt bei uns angekommen und sie haben dazu beigetragen das sie eine Willkommenskultur vorfanden“, so Ruf. Wichtig sei weiterhin ein guter Sprachunterricht, denn die Sprache sei der Schlüssel zum Erfolg. „Wie soll jemand aus dem arabischen Raum auch verstehen was ein gelber Sack ist, hier sind wir gefordert“. Allerdings müsse man den Menschen auch klar machen, das Integration beiderseitige Toleranz erfordere. Es sei wichtig freien Wohnraum zur Verfügung zu stellen, um die Flüchtlinge auch unterbringen zu können. „Bleiben sie am Ball, die Aufgabe beginnt eigentlich erst jetzt“. Hans-Martin Haist der Leiter der Stiftung Eigensinn sprach sich dafür aus den Leuten einen Rahmen zu bieten und ihrem Leben einen Sinn zu geben. „Ihr  Leben muss einfach Sinn machen, auch in ihren Heimatländern später wieder, daher ist auch die Selbstverantwortung sehr wichtig“, so Haist.  Nach dem offiziellen Teil standen viele Gespräche an, bei denen man gemeinsam über Probleme reden konnte, aber auch die schönen Erlebnisse teilte.

 

 

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12.10.2016

14.09.2016
Maximilian-Hans Günther begleitet Norbert Beck (CDU) eine Woche lang.

Maximilian-Hans Günther aus Freudenstadt absolvierte vom 11.07 bis 15.07.2016 sein Bogy (Berufsorientierung a Gymnasium) im Wahlkreisbüro des CDU-Landtagsabgeordneten Norbert Beck in Baiersbronn. Günther ist Schüler der 10. Klasse am Kepler-Gymnasium Freudenstadt. Als Mitglied der Jungen-Union hat er bereits erste politische Erfahrungen gesammelt.

 

Das Praktikum umfasste unterschiedliche Facetten des Themas Politik. Das Praktikum begann im Baiersbronner Wahlkreis-Büro von Beck. Hier erfuhr Günther das Alltagsgeschäft eines Abgeordneten. Beck ist stellv. Petitionsausschussvorsitzender und somit verantwortlich für die Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern gegenüber Maßnahmen der Behörden unseres Landes. Viele Einladungen zu Veranstaltungen müssen terminiert werden und Bürgeranfragen beantwortet werden. 

Am zweiten Tag ging es nach Stuttgart in das Haus der Abgeordneten, in dem Maximilian Günther an diversen Arbeitskreisen und Ausschüssen teilnahm. Dort ging es um aktuelle Themen der Landespolitik, wie etwa die Entlassung der Lehrer während der Sommerferien. 

Highlight war für den Praktikanten der dritte Tag, an dem er in Stuttgart das Plenum besuchte. Im Plenum ging es um die Spaltung der AFD Fraktion. Ein wortgewaltiger Schlagabtausch fand zwischen den einzelnen  Fraktionen des Landtages statt. Dort erhielt er weitere Einblicke in das politische Tagesgeschäft. 

Mit den Eindrücken von dem Geschehen im Landtag ging es nach zwei ereignisreichen Tagen zurück nach Freudenstadt, wo Maximilian Günther die Strukturen der CDU auf Kreisebene kennenlernen durfte. Bei einer Vorstandssitzung des CDU Kreisverbandes war er anwesend. In der Kreisgeschäftsstelle wurde er von Kreisgeschäftsführer Thomas Roth in die Parteiarbeit eingewiesen. Von Schreiben von Pressemitteilungen, Vorbereitung von Veranstaltungen, Buchhaltung,

Mitgliederverwaltung uvm. konnte Günther die unterschiedlichen Aufgabengebiete der Parteiarbeit kennenlernen.

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14.09.2016

Baiersbronn. Zu einer Bierwanderung rund um Klosterreichenbach lud der CDU-Kreisverband seine Mitglieder und Interessierte ein. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Norbert Beck war auch der Kollege aus dem Landtag und promovierte Forstwirt Patrick Rapp zu Gast. Anja Schneider von der Alpirsbacher Klosterbräu begleitet die Gruppe und informierte rund um das Bierbrauen im Jubiläumsjahr des Reinheitsgebots.

Das Thema „Nationalpark“ kam bei dieser Wanderung auch nicht zu kurz: In der CDU gibt es großen Unmut über die massiven Kostensteigerungen beim Bau des Besucher- und Informationszentrums für den Nationalpark Schwarzwald, dem grünen Vorzeigeprojekt. In der Ausschreibung hatte die vormalige grün-rote Regierung die Gesamtbaukosten mit 20,5 Millionen Euro angegeben und diese Summe im Juni 2016 bestätigt. Dabei hatte das grün-rote Kabinett bereits im Mai 2014 einen Kostenrahmen von bis zu 25,5 Millionen Euro abgesegnet. Nun werden die Kosten jedoch mit bis zu 31,93 Millionen Euro angegeben. Intern wird bereits mit Gesamtausgaben von 37 Millionen Euro gerechnet und das noch vor dem für Herbst avisierten Baubeginn.

„Ich dachte, die 20,5 Millionen Euro seien die Obergrenze. Eine Explosion der Kosten auf über 30 Millionen Euro halte ich nicht für akzeptabel. Da muss noch kräftig abgespeckt werden. Auch für ein noch so schönes Thema muss der Haushaltsvorbehalt gelten“, forderte Norbert Beck.

Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht“, so auch die Kritik von Rapp. „Nach Vorgängen wie der Kostenexplosion bei der Hamburger Elbphilharmonie darf man eigentlich bessere Planungen erwarten.“ Rapp gehört zu denjenigen, die in der CDU dafür geworben hatten, nicht an der anfänglichen Ablehnung des Nationalparks festzuhalten, sondern dem Projekt unter Bedingungen zuzustimmen. Umso enttäuschter, sagt Rapp, sei er nun über die mangelnde Transparenz bei den Berechnungen der Kosten.

Bild:  Anja Schneider bei der Begrüßung mit Kreisrat und Gemeinderat Erwin Zepf, Dr. Patrick Rapp und Norbert Beck

Fotos: Roth

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29.06.2016
Liebe Freundinnen und Freunde, unser Sommerprogramm des CDU Kreisverbandes Freudenstadt ist fertig. Herzlichen Dank an alle Beteiligten, vor allem an unsere Initiatorin und Vorsitzende der Senioren Union Maria Klink. Ich freue mich auf alle Termine. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
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29.06.2016
Liebe Freundinnen und Freunde, unser Sommerprogramm des CDU Kreisverbandes Freudenstadt ist fertig. Herzlichen Dank an alle Beteiligten, vor allem an unsere Initiatorin und Vorsitzende der Senioren Union Maria Klink. Wir freuen uns auf alle Termine. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
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14.06.2016
Verzicht aufs Stellvertreter-Amt
Thomas Kreidler aus CDU-Kreisvorstand ausgeschieden
Quelle: Südwest-Presse Kreis Freudenstadt/Glatten. Thomas Kreidler - derzeit Interims-City-Manager in Horb und CDU-Stadtverbandsvorsitzender - stand für eine Kandidatur als stellvertretender Kreisvorsitzender nicht mehr zur Verfügung. Fünf Jahre hatte er sich in diesem Amt im Kreisverband engagiert. Kreidler (auf dem Bild links) hatte parteiintern gegen Beck bei der Nominierung für die Landtagswahl kandidiert, war jedoch unterlegen. "Es gab Dinge, die dann halt so waren, wie sie waren", sagte Kreidler dazu, als er beim CDU-Kreisparteitag am Freitagabend in Glatten verabschiedet wurde. Norbert Beck bedankte sich ausdrücklich bei ihm "für die fünf aktiven Jahre im Kreisvorstand" - durchaus herzlich und jedenfalls nicht spürbar nachtragend. Kreidler dankte seinerseits "für eine spannende Zeit im Kreisvorstand, die ich auch nicht missen möchte".

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